Shure Funkstrecken im Einsatz bei den GRAMMY Awards 2015

Shure GRAMMY Awards 2015
23 Live-Gigs bei den GRAMMY Awards 2015

Die GRAMMY Awards, die am 08. Februar im Staples Center im Herzen von Los Angeles verliehen wurden, boten mit 23 Live-Gigs eine Show der Superlative. Das Produktionsteam setzte bei der Umsetzung so vieler Acts in einer derart HF-intensiven Umgebung erneut auf Shure Funk- und In-Ear Monitoring Systeme, um eine zuverlässige, konstante Funkübertragung zu gewährleisten.

Vom Hardrock-Opener AC/DC bis zu John Mayers ergreifender Schlussperformance mit Common waren Shure Funksysteme, drahtgebundene Mikrofone und In-Ear Monitoring Systeme permanent im Einsatz und sorgten für den reibungslosen Ablauf der Show.

Shure Axient für AC/DC, Adam Levine, Pharell Williams und Co.

Die meisten Künstler griffen beim In-Ear Monitoring auf eigene Custom Molds zurück; dennoch war das Shure PSM 1000 mit insgesamt 24 Kanälen verteilt auf zwei Bühnen bei fast allen Musikern das Monitoring System der Wahl. Bei den Funksystemen dominierten Shure Axient und UHF-R den Abend. So verwendeten AC/DC Axient sowohl für den Lead-Gesang als auch für Angus Youngs Gitarre. Für den Background-Gesang kamen UHF-R Systeme mit Beta 58A Kapseln zum Einsatz. Zudem standen Axient Handsender bei Sir Paul McCartney (Beta 58A), Adam Levine (SM58), Juanes (Beta 58A) und Pharell Williams hoch im Kurs.

„Wir haben Axient im Vorfeld bei den Proben ausgetestet und waren sehr zufrieden mit dem Sound, egal, ob bei den Gitarren oder beim Gesang.“

AXT400 im Einsatz

„Wir haben Axient im Vorfeld bei den Proben ausgetestet und waren sehr zufrieden mit dem Sound, egal, ob bei den Gitarren oder beim Gesang.“, so „Pab“ Boothroyd, FOH Ingenieur für AC/DC und Paul McCartney. „Danach war natürlich klar, dass wir die Systeme für unsere GRAMMY Gigs nehmen.“

Tom Jones, Usher und Rihanna mit Shure UHF-R Funksystemen

Das Shure Drahtlossystem UHF-R stand unter anderem mit Sir Tom Jones, John Mayer, Usher, Eric Church und Rihanna auf der Bühne. Darüber hinaus wurden die Podium-Mikrofone mit UR1 Taschensendern betrieben, um damit eine Verkabelung quer über die Bühne zu vermeiden.

Natürlich wurden nicht alle Vocals drahtlos realisiert. Hozier vertraute auf das Beta 58A, während das SM58 seine Stärken bei Brandy Clarks Auftritt mit Dwight Yoakum und bei zahllosen Hintergrund-Vocals unter Beweis stellen konnte.

Beta 181 liefert „besten Piano-Sound“

Shure Beta 181

Eine Premiere war der Einsatz des Shure Beta 181 am Piano während der GRAMMYs. Broadcast-Mischer Eric Schilling und FOH-Mann Ron Reaves hatten sich für das Mikrofon entschieden, was Reaves wie folgt kommentiert:

„Es ist der beste Piano-Sound, den man erzielen kann. Daher waren sie auch die einzigen Piano-Mikros, die wir während der Show verwendeten.“

Und Eric Schilling ergänzt: „Nachdem Ron Reaves sie bereits bei den Latin GRAMMY Awards ausprobiert hatte, beschlossen wir, die Beta 181 bei der Show in allen Pianos einzusetzen. Sie haben eine tolle klangliche Performance. Wir mussten so gut wie nichts mehr modifizieren.“

Technical GRAMMY 2003 für Shure

Die National Academy of Recording Artists and Sciences verleiht die GRAMMY Awards, die als bedeutendste internationale Auszeichnung im Bereich Musik gelten, bereits seit 1959 jährlich in Los Angeles. 2003 wurde Shure mit dem Technical GRAMMY ausgezeichnet.

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