Bändchenmikros KSM313 und KSM353 im hörtest bei studiomagazin

Der Bericht „Das letzte große Abenteuer“ von Fritz Fey wurde bereits vor längerer Zeit veröffentlicht, trotzdem möchten wir Euch den Text nicht vorenthalten.

Im 14. Teil der Mikrofontestserie des studiomagazins beschäftigte sich Fey mit der Entwicklung des Recording Markts und unterzieht die Bändchenmikrofone KSM313 und KSM353, sowie die beiden Instrumentenmikrofone Beta 181/C und Beta 98AMP/C einem hörtest.

Fritz Fey konnte bereits seit einiger Zeit eine Veränderung des Pro Audio Marktes feststellen. War der Pro Audio Markt früher Eng und Exklusiv, geht der Trend nun eher in die Breite. Durch diese Entwicklung können nun auch Amateure ein Tonstudio auf die Beine stellen. Nur die Qualität sollte natürlich nicht darunter leiden. Laut Fey gibt es „glücklicherweise auch noch die wenigen Hersteller, für die Stückzahlen nichts bedeuten, sondern einzig eine exzellente Qualität, die sich am heute technologisch Machbaren orientiert und den persönlichen Ehrgeiz des Entwicklers befriedigt.“

Die beiden Bändchenmikrofone KSM313 und KSM353 können eines mit Sicherheit vorweisen: exzellente Qualität. Bändchenmikrofone haben eigentlich den Ruf sehr zerbrechlich zu sein. Doch das besonders belastbare Material „Roswellite“, welches für die beiden KSM Mikrofone verwendet wurde, macht die Mikros gleichermaßen leicht und doch robust genug für die Bühne. Das KSM313 schneidet beim Autor, durch die tolle Transientenabbildung, den ausgewogenen Klang und die extreme Detailtreue, gut ab. Nicht zu toppen ist aber das Ergebnis und der Kommentar über das KSM353:

„Wir haben uns in das KSM353 verliebt. Es ist ein fantastisches Mikrofon mit einer phänomenalen Auflösung und einer tonalen Homogenität, die man selten bei einem Bändchenmikrofon zu hören bekommt. Die Detailabbildung, das Transientenverhalten, auch über größere Distanzen, und die Ausgewogenheit des Klangbildes sind wirklich einzigartig. Dieses Mikrofon gehört zum Besten, was man in dieser Disziplin kaufen kann.“

Auch die Beta Mikrofone kamen bei Fritz Fey gut an. „Das Beta 181 bewies sich im Test als impulsstark und lieferte ein sehr natürliches, druckvolles Klangbild, das den Tiefbassbereich sehr gut abbildet“, so Fey. Auch die kompakten Abmessungen und die Einsprechrichtung punkten beim Autor. Das Beta 181 lässt sich dadurch auch in beengten Verhältnissen komfortabel Positionieren.

Das Beta 98AMP/C beinhaltet einen Vorverstärker, sowie die Universal-Halterung A75M. Getestet wurde das Mikrofon an Schlagzeug Toms. Der Sound wird als druckvoll und impulsstark beschrieben. Vor allem die tiefen Frequenzen stehen beim Beta 98AMP/C im Fokus. Abschließend meint Fey zu den beiden Betas: „Dafür erhält man zwei sehr clever gestaltete Mikrofone, die in der Praxis gut zu positionieren sind und sehr gut klingen.“

Hier den gesamten Bericht als pdf lesen

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