Backstage beim Montreux Jazz Festival 2012 – Teil 5

Und schon wieder sind 3 Tage vergangen. Die zweite Festivalwoche vergeht, wie eigentlich immer, rasend schnell. Zumindest ist das mein Eindruck. Noch 3 Showtage und MJF 2012 ist dann auch Geschichte. Die letzten 3 Tage war einiges geboten. Ich hoffe ich bringe das alles noch im Blog unter. Falls ich irgendetwas wiederholen sollte, oder sich der Blog etwas „durcheinander“ lesen sollte, dann liegt das daran dass ich immer wieder unterbrochen werde. Wie auch jetzt. 2 Soundchecks gleichzeitig auf Miles Davis (Jessie J) und Stravinski (Nightwish). Heute gibt es also (Symphonic ;-)) Metal in Stravinski und Pop in Miles. Beide Bands sind mit eigener Backline angereist. Und natürlich mit reichlich Wireless. Ich kontaktiere wie üblich die Monitor Engineers der Bands um die Frequenzen zu koordinieren. Muss allerdings noch warten bis die Sender und Empfänger in Betrieb genommen werden können. Also zurück in mein Büro und Blog weiterschreiben. Während ich diesen Blog schreibe gibt mir die Wireless Workbench Software dann die erwarteten Interference Warnungen aus der Stravinski Halle. OK, die Funksysteme von Nightwish sind jetzt offensichtlich angeschaltet. Habe die Interferenzen erwartet, da ich die Frequenzbänder der Wireless Systeme schon vorher erfahren habe. Also hoch in die Stravinski Halle. Könnte die Probleme auch mit der Wireless Workbench Software vom Büro aus lösen. Allerdings möchte ich den Technikern vor Ort zeigen wie es an der Hardware (Empfänger und Spektrum Manger) gelöst wird. Als ich zum Monitorplatz kam, blinkten die Displays von ca. der Hälfte der 16 Kanäle wegen Interferenzen rot . Ein Großteil der Störungen konnte mit den Backup-Frequenzen aus dem Spectrum Manager behoben werden. Allerdings ist die Antennenposition der Nightwish In-Ear Sender etwas ungünstig zu unseren Empfängerantennen, sodass doch immer wieder mal kleine Störungen bei einigen Empfängern angezeigt werden. Komplett behoben habe ich es dann indem ich unsere Antennen etwas anders ausgerichtet und den Gain am Antennensplitter ein paar dB abgesenkt habe. Und schon waren die Störungen weg.

Danach nochmal zum Soundcheck von Jessie J auf die Miles Davis Bühne. Hatte vorher schon die Frequenzen an den In-Ear Sendern und diverser andere Empfänger abgelesen. Die Wireless Systeme waren allerdings noch nicht alle gleichzeitig in Betrieb. Wollte also beim Soundcheck nochmal kontrollieren, ob es irgendwelche Interferenzen gibt. Als ich beim Monitorplatz ankam wurden alle Techniker die nicht zur Jessie J Produktion gehörten gebeten, die Bühne zu verlassen. Ich konnte gerade noch einen Blick auf unsere Empfänger werfen, sah soweit gut aus. Dann bin ich mit der Bühnencrew der Miles Davis Halle von der Bühne gegangen. Bei der Laderampe im Freien haben wir uns dann noch kurz getroffen und uns etwas über diesen „Bühnenverweis“ lustig gemacht 😉 Ich dann zurück ins Büro und Blog weiter schreiben. Um 18.00 Uhr habe ich noch kurz beim Workshop von Fourplay im Montreux Palace vorbei geschaut. Dabei habe ich dann auch Nathan East (Bass Player Fourplay, Eric Clapton, Phil Collins, Michael Jackson, Toto, etc. etc….. ) mal wieder getroffen. Ist schon ein paar Jahre her, seit dem letzten Mal. Nach dem Workshop dann noch ein Bierchen mit der Fourplay Sound- und Produktion Crew im Montreux Palace. Coole Sache 😉

Also zurück zum Montag, 09.07.12: Labrinth und Pitbull in Stravinski. Während des Soundchecks von Labrinth hatte ich wieder eine Backstage Tour mit einigen Gästen (Händler, PA-Rentals,…) aus Deutschland und wir konnten einen kurzen Blick in die Halle werfen. Normalerweise ist es kein Problem beim Soundcheck bzw. beim Aufbau in die Halle zu gehen und zuzusehen. Kommt man allerdings mit einer größeren Gruppe und die Band macht gerade Soundcheck, dann kann es auch sein, dass man freundlich aber bestimmt gebeten wird die Halle wieder zu verlassen. Nicht weiter tragisch. Wir hatten ja immerhin ein paar Minuten. In der Miles Davis Hall ist „Dr. House“ Hugh Laurie in the House. Beim Soundcheck bin ich mit unseren Gästen dann auch mal kurz durch die Halle gelaufen. Ich habe bereits gesehen, dass er uns von seinem Piano aus schon etwas verwundert anschaut und gemustert hat. Als er dann aufstand und langsam zum anderen Ende der Bühne lief war klar, jetzt kommt gleich das Signal zum Halle verlassen für uns. So war´s dann auch. Wir wurden wieder freundlich gebeten. Bevor ich mit unseren Gästen diese Backstage Touren mache, gehe ich normalerweise zum verantwortlichen Produktionsmanager der Bühne um uns anzukündigen und abzuklären, ob es OK ist in die Halle zu gehen. Solange die Künstler nicht auf der Bühne sind ist es normalerweise auch kein Problem. Aber manche Bands wollen einfach keine störenden Zuschauer beim Soundcheck, die evtl. dann auch noch direkt vor der Bühne fotografieren. Ist verständlich.

Aber es sollte doch ein ganz unterhaltsamer Abend werden. Mit Hip Hop kann ich normalerweise nichts anfangen. Deshalb hielt sich mein Interesse an Pitbull dann im Voraus auch in Grenzen. Der Soundcheck lies dann aber doch Hoffnung auf eine gute Show aufkommen. Es waren doch tatsächlich Instrumente und nicht nur ein DJ auf der Bühne zu finden. Drums, Percussion, Bass, Keyboards, Saxophon, ….  (und ein DJ natürlich ;-)). Kurzweilige und richtig gute Show am Abend. War eine Zeitlang am Monitorplatz und habe unsere PSM 1000 In-Ear Sender beobachtet. Wie schon am Nachmittag beim Soundcheck wurden die Sender audiomäßig fast permanent ins Clipping gefahren. Pitbull und die Band haben´s gerne etwas lauter auf den Ohren ;-). Wie gesagt, gute Show und die Zuschauer haben entsprechend gefeiert.

Nach Pitbull runter in die Miles Davis Halle. Nach Hugh Laurie und Dr. John war wieder Trombone Shorty & Orleans Avenue zu Gast. Nachdem ich letztes Jahr nur die Zugabe mitbekommen habe und ich mir von allen, die die Show gesehen haben sagen lassen musste wie gut diese war, wollte ich mir es dieses Mal nicht entgehen lassen. Es ist aber manchmal auch wirklich nicht einfach bzw. unmöglich alle Konzerte anzusehen. Meisten sieht man nur ein paar Songs und ist dann wieder unterwegs zu einer anderen Bühne. Also zu Trombone Shorty. Er und seine Band haben die Leute vom ersten Song an im Griff und die Zuschauer feiern und haben Spaß. Der Saal ist an diesem Abend bestuhlt, was für die beiden anderen Konzerte vorher auch OK war. Macht aber nichts. Bei TS sitzt keiner mehr. Was für eine Energie und Spielfreude die Band hat und wie sie mit dem Publikum kommuniziert ist schon einzigartig. Die Soli der einzelnen Musiker, allen voran TS mit Posaune und Trompete begeistern. Ein wirklich kurzweiliges Konzert. Es scheint als wollte TS gar nicht aufhören. Immer wieder kommt er für noch eine Zugabe wieder auf die Bühne. Beim vorletzten Lied haben alle Musiker untereinander die Instrumente getauscht. Gut, man hat gemerkt dass es nicht ganz so groovig war als vorher, aber dennoch. Es macht Spaß zuzusehen. Ganz am Schluss die letzte Zugabe, ohne PA und sozusagen unplugged. Die Band reiht sich mit ihren Instrumenten nebeneinander auf und spielt noch ein paar bekannte Dixie-Standard. Definitiv ein Highlight. So geht Unterhaltung! 😉

10.07.12: Wetter ist eigentlich OK. Kein Regen aber sobald die Sonne weg ist wird es schon recht kühl. Heute in Stravinski: Nick Waterhouse und Anastacia. In Miles Gilberto Gil´s Viramundo (beim Soundcheck noch kurz 2 Wireless Strecken für seine Gitarre aufgebaut) und Melody Gardot. Als ich am frühen Nachmittag zum Soundcheck von Anastacia komme, bemerke ich bereits eine „etwas gestresste Stimmung“. Hatte ich bereits vermutet. Was ich im Vorfeld bereits so mitbekommen habe, seitens des Sound Coordinators hier beim Festival (er ist verantwortlich dass die Bands das Equipment bekommen das angefordert wird und mein Hauptkontakt wenn es um das Shure Equipment geht). Irgendwie war ihre Crew und speziell der Monitor Engineer sehr angespannt und nervös, was sich am Abend bei der Show noch entsprechend auswirken sollte. Anastacia brachte nur einen Teil der Backline mit. Das waren unter anderem auch die Wireless Mikros und 3-4 In-Ear Systeme eines anderen bekannten Herstellers. Zusätzlich wollte das Bandmanagement dann noch 14 weitere In-Ear Kanäle dieses Herstellers. Hatte wohl auch mit irgendwelchen Endorsement Abkommen zu tun. Ich hatte wegen dieser 14 weiteren Funkstrecken dann auch schon vor einigen Tagen mit dem Sound Coordinator gesprochen. Er war nämlich derjenige, der dem Bandmanagement klarmachen musste, das wir hier 14 weitere Kanäle haben. Allerdings von Shure. War dann weiter kein Problem mehr. Es wurden dann auch „nur“ noch 8 Kanäle benötigt. Wozu also der ganze Stress. Anastacia selbst war dann auch nachmittags beim Soundcheck vor Ort und hat danach geduldig den Fans vor der Halle am Künstlereingang Autogramme gegeben. Alles schien soweit in Ordnung. Sollte am Abend aber noch anders kommen. Ich muss nochmal weg. Workshop im Montreux Palace von der Band Fourplay, die gestern in Stravinski spielten.

I´m back. Wo waren wir? Ach ja, das Konzert von Anastacia. Sollte eigentlich um 21.30 beginnen. Kurzfristig wurde aber dann noch Butterscotch (siehe auch www.butterscotchmusic.com) mit ins Programm aufgenommen. Schaut Euch mal Ihre Tour Daten an. Im Spätsommer ist sie auch in Deutschland, zusammen mit Helge Schneider 😉 zu sehen. Das Management von Anastacia wusste offensichtlich nicht wirklich über diese kurzfristige Änderung bescheid und dass sich ihr Auftritt etwas verschieben würde. Butterscotch spielte ungefähr eine halbe Stunde und das Publikum hat es ihr gedankt. Sie ist ja schon über eine Woche hier auf dem Festival und bereits auf anderen Bühnen aufgetreten, aber halt noch nicht auf Stravinski. War ein beeindruckender Auftritt. Hinter der Bühne ging es aber soweit ich gehört habe nicht ganz so harmonisch zu. Anastacia kam um ca. 22.10 auf die Bühne. Wie beschreibe ich jetzt die Show. Also das Positive mal vorweg: Ihre Stimme war absolut präsent und klar wie man sie von den Aufnahmen her kennt. Sie hat die Songs und Hits gespielt die jeder kennt. Tja, und das war es dann auch schon mit dem Positiven. Ich muss zugeben, ich habe mich davon auch kurz beeindrucken lassen und fand das Konzert eigentlich nicht so schlecht. Zumal die Stimmung im Publikum eigentlich recht gut war. Stimme und Songauswahl absolut OK. Allerdings gab es doch einige Pannen und Negativereignisse. Angefangen damit, dass ein Teil der Halle vor der Bühne bestuhlt war, die 4-köpfige Band nicht wirklich durch Spielfreude glänzte und teilweise offenbar Probleme mit dem Timing hatten. Wenn auf einmal ein „Mikro, check check, Mikro check, hey hey“ über die PA zu hören ist, dann wundert man sich doch schon, wer da den falschen Knopf gedrückt hat. Zuerst dachte ich, oh shit da funkt einer auf der falschen Frequenz. Das hatten wir vor einigen Jahren mal bei einem Konzert von Marcus Miller in der Miles Davis Halle. War soweit ich gehört habe aber wohl der gestresste Mann am Monitorpult. Hat sich nicht 100% klären lassen, bei all den Pannen die beim Auftritt passiert sind. Ab und zu hörte man auch ein Krachen und Rumpeln aus der PA, wie wenn man ein Kabel bei offenem Kanal ein/aussteckt. Weiter geht’s: Anastacia hat bei einem Lied total den Einsatz verpasst und musste der Band mitteilen, dass es gleich mit dem Chorus weitergeht. Sie hat sich dafür aber auch entschuldigt. Vorher hatte sie noch von ihrem Toilettengang vor dem Auftritt erzählt und dass das mit den langen Ärmeln ihres Outfits nicht so einfach wäre. Erzählt hat sie übrigens ziemlich viel. Muss ja nicht unbedingt ein Nachteil sein, wenn man Nähe zum Publikum sucht. Wenn man aber nach nicht mal einer Stunde ohne Zugabe sang und klanglos von der Bühne verschwindet, dann ist das wirklich der Hammer. Reine Spielzeit waren vielleicht 50 Minuten. Die Sprechzeit zwischen den Liedern mal abgezogen. Das Publikum hat es dann auch entsprechend mit einem Pfeifkonzert wie ich es lange (oder noch nie) in Stravinski erlebt habe honoriert. Also der ganze Auftritt von Anastacia hier beim Festival wird wohl eher als Negativbeispiel in die Geschichte eingehen. In der „Jazz Festival Chronicle“ Zeitschrift (täglich erscheinende Festival Zeitschrift) vom 11.7. wird Anastacias Auftritt nicht einmal erwähnt. Auch keine Bilder im Centerfold. Und da sind eigentlich immer Bilder der Bands vom Vortag abgebildet. Ich würde gerne nochmal ein Konzert der Tour sehen, um zu vergleichen. Ich kann mir nicht vorstellen dass sie mit einer derartigen Darbietung Abend für Abend auftreten kann. Ich gehe davon aus und hoffe ma,l dass der Auftritt hier in Montreux eine Ausnahme war. Ein schlechter Tag oder was auch immer.

Nach dem Auftritt von Anastacia dann in die Miles Davis Halle zu Melody Gardot. Als ich in der Halle ankam dachte ich, ich laufe in eine Sauna. Auf Wunsch der Sängerin wurde die Lüftung/Klimatisierung ausgeschaltet. Der Stimme wegen. Ich blieb dann nicht lange in der Halle, es war wirklich kaum auszuhalten. Und die Zuschauer saßen da dann über 1 ½ Stunden auf ihren Stühlen. Schwitz….. Nach Konzertende das Gitarren Wireless System aus der Miles Davis Halle zurückgeholt. Es war immer noch verdammt warm in der Halle. Gegen Ende des Abends noch einen Abschlussdrink mit Kollegen an der Bar.

11.07.12: Heute 3 Acts in der Stravinski Halle. Fourplay (Bob James, Nathan East, Harvey Mason und Chuck Loeb), Herbie Hancock (mittlerweile schon zum 28. Mal in Montreux!) und Sérgio Mendes & Brasil 2012. Nachmittags beim Soundcheck war alles sehr entspannt. Kein Vergleich zum Tag/Abend vorher. Ich hatte meine üblichen Gespräche mit den Monitor und FOH Leuten der Bands. Fourplay und Herbie Hancock hatten einen Teil der Backline dabei, unter anderem die Funk- und In-Ear Systeme. Den Tour- bzw. Produktionsleiter von Fourplay kannte ich von früher. Wir hatten uns allerdings schon einige Jahre nicht mehr gesehen. Freute mich auf die beiden Konzerte von Fourplay und Herbie Hancock am Abend. Habe beide Konzerte vom FOH Platz aus angeschaut. Einfach nur Klasse. Was für einzigartige Musiker. Fourplay spielt den Jazz, den „sogar ich“ mag. Und Herbie Hancock setzte musikalisch (jazzig;-)) sogar noch einen drauf. Beide Konzerte waren sehr kurzweilig und haben wirklich Spaß zum zusehen und natürlich zuhören gemacht. So gegen Mitternacht kam dann noch Sérgio Mendes mit seiner Band auf die Bühne. Sein Musikstil unterscheidet sich ja doch gravierend von den beiden vorherigen Bands. Das tat aber der Stimmung in der Halle keinen Abbruch. In Miles Davis spielte Tony Bennett. Habe das Konzert am Abend leider verpasst. Nach dem Abbau habe ich mich nochmal mit der Soundcrew von Herbie Hancock getroffen.

13.07.12: Freitag der 13. Hoffentlich kein schlechtes Omen. Nachtrag zu der Show von Nightwish gestern Abend. Geile Show!  Das war was für mich. Was für ein Mörder Brett. Hatte die Band vorher noch nicht live gesehen. Habe einige CDs zuhause und hatte schon eine gewisse Erwartung an die Live-Show. Und sie haben nicht enttäuscht. Das Konzert hätte ruhig noch etwas länger gehen können. Die 90 Minuten gingen wirklich schnell vorbei.

Heute große Freak Out! Party in Stravinski. Alle 16 Kanäle Axient im Einsatz sowie 14 Kanäle PSM 1000. Das wird ein langer Tag und eine noch längere Nacht. Konzert ist geplant von 20.00 bis 04.00 morgen früh! Kann aber evtl. auch noch länger gehen. Wir werden sehen. Sicher ist auf jeden Fall, dass am Samstag um 11.00 die Produktion von Herbert Grönemeyer in die Halle möchte 😉

Ein Kommentar zu “Backstage beim Montreux Jazz Festival 2012 – Teil 5

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