Axient sorgt für perfekte Übertragung beim Confederations Cup 2013

Confederations Cup

Brasilien jubelt – Axient konnte durch perfekte Funkübertragung einen Teil zum Erfolg des Confederations Cup beitragen

Unser Funkmanagement-Netzwerk Axient wurde beim diesjährigen FIFA Confederations Cup eingesetzt und konnte das Technik-Team des Organisations-Komitees voll überzeugen. Der diesjährige Confederations Cup, bei dem die Top-Fußballteams aus aller Welt aufeinandertrafen, fand vom 15. bis 30. Juni in Brasilien, dem Austragungsland der Weltmeisterschaft 2014, statt.

„Dieses Event war geradezu perfekt, um die Stärken von Axient zu demonstrieren und damit wesentlich zum Erfolg der ganzen Veranstaltung beizutragen.“, sagt Igor Del Ventura, Shure Market Development in Lateinamerika. „Die FIFA setzte das System bei mehreren Spielen ein, dazu noch bei den Eröffnungs- und Schlussfeierlichkeiten.“

Der Confederations Cup bringt regelmäßig die acht besten Mannschaften der Welt zusammen – die Sieger der sechs kontinentalen Meisterschaften, die Gastgeber-Nation sowie den amtierenden Weltmeister. Jedes Spiel wurde dabei weltweit übertragen. Den ersten großen Test für Axient bildete das Eröffnungsspiel in Brasilien, das von FIFA-Präsident Joseph Blatter und dem brasilianischen Präsidenten Dilma Rousseff eingeleitet wurde.

13 Frequenzwechsel während dem ersten Spiel – komplett unbemerkt

„Die Funk-Performance war bei beiden Reden absolut perfekt.“, so Del Ventura. „Wir haben Axient im Frequency Diversity Modus eingesetzt, was sich als entscheidend herausgestellt hat. Unsere Computer-Daten belegen, dass das System allein während des ersten Spiels 13mal die Frequenzen gewechselt hat – und das komplett unbemerkt. Es gibt kein anderes Mikrofon-Funksystem, das dazu in der Lage ist.“  Die Fähigkeit Axients, störanfällige Kanäle frühzeitig zu erkennen und unhörbar auf eine freie Backup-Frequenz zu wechseln, ist einzigartig. Dank des ShowLink Access Points ist der Toningenieur in der Lage, die Sender fernzusteuern, inklusive Frequenzzuweisung und Ausgangsleistung, während ShowLink zugleich exakte Angaben zum Batteriezustand sowie zu HF und Pegeln liefert. Die Shure Axient Funksysteme waren während des Confederations Cup bei den Spielen in Brasilia und Belo Horizonte sowie beim Finale zwischen Spanien und Brasilien im Estádio do Maracanã in Rio de Janeiro im Einsatz.

Technik-Team mit Axients Performance sehr zufrieden

Das Technik-Team des Organisations-Komitees der Weltmeisterschaft, das sich im Vorfeld intensiv mit möglichen Interferenzen beschäftigt hatte, zeigte sich von Axients Performance sehr zufrieden. Insbesondere die Frequency Diversity Technologie, die es ermöglicht, Störungen ohne wahrnehmbare klangliche Beeinträchtigungen zu eliminieren, wurde positiv aufgenommen. Die Organisation fand zudem Gefallen an der hervorragenden Soundqualität der KSM9 Mikrofonkapsel sowie an der überraschend langen Laufzeit der Axient Akkus. In einem offiziellen Schreiben äußerte sich das Technik-Team zur Zuverlässigkeit von Axient und attestierte, dass „Axient für all unsere Bedürfnisse da war“ und dass die Gruppe „sehr glücklich mit dem Ergebnis“ war.

Gelungene Generalprobe für die FIFA Weltmeisterschaft 2014

Zum Gefallen der Fans vor Ort dominierte Brasilien das Endspiel gegen Spanien und gewann 3:0 gegen die amtierenden Weltmeister. Im Anschluss an das Spiel fand ein großes Live-Konzert statt, bei dem alle Künstler Axient nutzten. Die brasilianischen Topacts Ivete Sangalo, Arlindo Cruz, Victor & Leo und Jorge Ben verwendeten Axient Handsender mit KSM9 Kapsel sowie das Shure PSM 1000 In-Ear Personal Monitoring System für ihren Gig und waren von der Klangqualität begeistert.

„Wir freuen uns natürlich über die positive Resonanz des Technik-Teams. Es war einfach ein rundum gelungenes Event für alle Beteiligten.“, erklärt Del Ventura abschließend. „Brasilien hat den Confederations Cup gewonnen und Shure Axient hat einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass die Fußballwelt ein hochkarätiges Event ohne Funkprobleme erleben durfte. Wir hätten uns keine bessere Generalprobe für die FIFA Weltmeisterschaft 2014 wünschen können.“

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